Haus der Jugend: Endlich!

Amtsblatt-Artikel, Ausgabe Nr. 657

Am letzten Dienstag hat der Gemeinderat einen Grundsatzbeschluss zur Sanierung des Hauses der Jugend in der Uhlandstraße gefasst. Für die SPD-Fraktion und ihre jugendpolitische Sprecherin, stellvertretende Fraktionsvorsitzende Julia Söhne, ein Grund zum Feiern:

„Endlich geht es nach einer so langen Zeit los. Vor allem, wenn man bedenkt, wie lange der Prozess mit den verschiedenen Prüfungen von möglichen Alternativstandorten gedauert hat.“ Ein so besonderes Haus, in dem Kindern, Jugendlichen und Familien täglich viel geboten wird, ist ein entscheidender Baustein in unserem Gefüge an Angeboten für junge Menschen in Freiburg. Bildung, Kultur oder einfach nur Begegnungen: Dieses Haus ist für Freiburg sehr wichtig und die Sanierung darf deshalb nicht auf die lange Bank geschoben werden. „Dass unser politische Antrag zum Doppelhaushalt, die Planungsmittel vorzuziehen, eine Mehrheit gefunden hat, freut einen da heute umso mehr“ so Söhne.

Manch einer hat das Ergebnis der Machbarkeitsstudie, die nun im Gemeinderat vorgestellt wurde, ja schon vermutet. Schön, dass nach zwei Jahren endlich für alle feststeht, wo, wie und wann saniert werden muss. Die Machbarkeitsstudie zeigt auf, wie viele Nutzer sich die Fläche jetzt schon auf engstem Raum teilen. Die vielen Gruppen, seien es die Theatergruppen, Break-Dancer, junge Künstler, Methodos usw. sind sicherlich ebenso glücklich wie wir, dass das Haus nun endlich eine Perspektive bekommt. Bauliche Mängel werden behoben und Räume, die nicht mehr genutzt werden konnten, stehen bald wieder zur Verfügung.

„Wir sind froh, dass dieses lange Kapitel der Vorbereitung nun endlich abgeschlossen werden kann und Taten folgen können“, fasst Julia Söhne zusammen.